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Herzlich Willkommen!

Wir sind die Organisatoren der Montagsdemo und des „Stillen Konvois“ in Görlitz und treten stellvertretend für viele in Görlitz, in Zittau, in Bautzen und im gesamten Landkreis auf, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung unserer Aktionen engagieren, ohne dass sie hier alle namentlich Erwähnung finden können.

Was machen wir? Wer sind wir? Warum machen wir das? Mit wem machen wir das? Wie lange wollen wir das noch machen? Wo stehen wir politisch? Alles Fragen, auf die es jetzt hier eine Antwort geben wird…

Wir sind weder Firma noch Verein. Auch dann nicht, wenn wir hier einen Teil einer firmeneigenen Webseite als Plattform für unsere Informationen nutzen. Wir sind nicht einmal „Sekte“! Wir sind „nur“ Menschen, die engagiert für das Wohl anderer Menschen einstehen möchten. Friedlich, aber unnachgiebig!

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UNSERE NÄCHSTEN TERMINE IN PLANUNG:

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MONTAG, (immer), Postplatz 18:30 Uhr „Montagsdemo“ Görlitz

(Infos siehe „M-Demo“)

Bestimmt an einem schönen SAMSTAG, vielleicht an DEM 27. NOVEMBER 2021, Autokorso 13:00 Uhr „Der stille Konvoi“ – vielleicht über Görlitz – Oppach – Großschönau

(Infos siehe „KONVOI“)

Was machen wir?

Die Montagsdemo und „Der stille Konvoi“

Wir organisieren seit über einem Jahr jeden Montag momentan um 18:30 Uhr eine Demonstration auf dem Postplatz und am Untermarkt in unser wunderschönen Stadt Görlitz und ein- bis mehrmals im Monat einen Autokorso. Und für wen? Na für Dich, Dich, Dich und Dich! Keine Angst, bei uns laufen viele mit: Zahnärzte, Maurer, Unternehmer, Arbeitslose, Verkäufer, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter, Krankenhelfer, Krankenschwester, Ärzte, Pharmazeutische Fachangestellte, Banker, Berater, Juristen, Diplompsychologen, Künstler, Veranstaltungstechniker, Kosmetikerin, Mechatroniker, Fahrschullehrer, Metallbau-Meister, Meister für Sanitär, Servicetechniker für Rundfunk – Fernseh – Hausgeräte, Fitness Trainer, Erzieher, Gastronomen, Gärtner, Ingenieure verschiedener Fachrichtungen – wie z. B. Vermessung, Pharmazie,  Oberstufenlehrer, Rentner, Hausfrauen, Jugendliche, Kinder, Behinderte – kurzum alle, denen ihre Freiheit noch etwas wert ist und die friedlich für deren Erhalt protestieren wollen (alle immer männlich – außer Krankenschwester / Hausfrauen – und weiblich).

Heute treffen wir uns jeden Montag um 18:30 Uhr auf dem Görlitzer Postplatz und informieren die Menge.

Immer friedlich – aber unnachgiebig!

Warum machen wir das?

Wir könnten das jetzt kurz angebunden beantworten: Weil wir „Covidioten“ sind! Ohne Frage, eine nicht zu unterschätzende Menge von Menschen in diesem Land würden jetzt garantiert aufspringen und rufen: „Siehst´de, hab ich dir doch gleich gesagt!“ Aber was sind „Covidioten“ eigentlich? Mit diesem Ausdruck wollte man Menschen bezeichnen, die gegen die „Maßnahmen“ der Regierung zur angeblichen Eindämmung gegen die Verbreitung des COVID-Virus auf die Straße gehen. Ja, wir gehen dagegen auf die Straße! Und zwar aus voller Überzeugung! Nicht etwa, weil wir glauben, dass es das Virus gar nicht gibt. Nicht etwa, weil wir leugnen würden, dass es Menschen, die sich damit infizieren, tatsächlich hart zusetzen kann. Nicht etwa, weil wir dagegen sind, dass es einen vernünftigen Schutz der Bevölkerung vor Krankheit geben sollte. Nicht etwa, weil wir fordern, wirtschaftliche Interessen über die Gesundheit von Menschen zu stellen, die unsere Solidarität benötigen. Nein, deshalb gehen wir nicht auf die Straße.

Wir haben uns fundiertes Wissen um grundlegende Dinge der Naturwissenschaft erarbeitet. Wir haben fundierte Kenntnisse im Bereich Arbeitsweise der Mitochondrien, Holobiom, gesunde Ernährung, Adaptogene, Hormone, Gene und Epigenetik. Wir haben aufgrund dieser Kenntnisse Gewissheit erlangt, dass Bundes- und Landesregierung mit den Menschen in diesem Land ein perfides Spiel spielen! Angst, Kontaktbeschränkungen, ständige Desinfektion – alles Dinge, die unseren Körper physisch wie auch psychisch schaden und Viren aller Art Tür und Tor öffnen, um den Körper zu schwächen und die Balance der körpereigenen Systeme (Homöostase) zu schwächen. Das wiederum hat bereits und wird auch noch Auswirkungen ungeahnten Ausmaßes auf unsere Gesundheit, vor allem aber auf die Gesundheit unserer Kinder und Enkel haben. Depression, Selbstmordversuche, Übergewicht, Herzinfarkte, Diabetes, Autoimmunkrankheiten, Krebs. Eine Krankheit schlimmer als die Andere. Genau das bekommen wir im Ergebnis zur Zeit staatlich verordnet. Alle bisherigen Maßnahmen können in keinster Weise verhindern, dass sich Menschen infizieren, unter Umständen dann erkranken und vielleicht auch sterben. Aber alle diese Maßnahmen werden in jedem Fall unsere Gesundheit schwächen, uns neue Krankheiten aufbürden und für unser vorzeitiges Ableben – unseren Tod sorgen. Kann es doch bei dem Schutz vor Krankheit nie darum gehen, sich vor Viren oder Bakterien zu schützen. Es muss – für den, der dies auch möchte – immer nur im Mittelpunkt stehen: Wie kann ich meinem Körper helfen, mit Angriffen von außen umzugehen, ohne dabei Schaden zu nehmen?
Also lasst uns gemeinsam friedlich und unnachgiebig für die Aufhebung der ohnehin sinnlosen Maßnahmen kämpfen! Egal, wie man uns heute noch für unseren Protest bezeichnen mag. Lasst uns gemeinsam für die Bestrafung der Täter kämpfen, die unsere Gesundheit ruinieren! Lasst uns gemeinsam voneinander lernen – damit die Augen nicht von Fehlinformationen aus dem Fernsehen verkleben und der Blick getrübt wird!
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Wo stehen wir politisch?

Wir sind grundsätzlich politisch neutral. Für uns sind nicht Parteien oder deren Programme wichtig. Wir finden lieber den „kleinsten gemeinsamen Nenner“: WIR SIND MENSCHEN! Und jeder dieser Menschen, der sich auf unsere Versammlungen begibt, hat ganz sicher unterschiedliche Motive und unterschiedliche politische Ansichten. In einem wollen wir uns aber dann doch einig sein: Wir sind MENSCHEN, die friedlich und respektvoll miteinander und untereinander umgehen wollen. Wir akzeptieren Jeden / Jede, der / die sich an diese Vorgabe hält, unabhängig davon, welchem politischen Spektrum er oder sie zuzuordnen ist. Überhaupt ist das Demonstrationsrecht so gefasst, dass ein Ausschluss aufgrund der Gesinnung rein rechtlich nicht möglich wäre! Gut so.
Bei uns geht es nicht darum, welche Partei ich favorisiere. Es geht schlichtweg darum, dass wir gemeinsam alles dafür tun müssen, um unsere und die Gesundheit unserer Eltern und Nachkommen zu schützen! Dieses Ziel sollte wohl Platz genug in jedem Herzen finden – völlig egal, in welcher Farbe es schlägt.
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Wie lange wollen wir das noch machen?

Natürlich ist uns allen klar, dass unsere Aktionen keinen kurzfristigen Erfolg haben werden. Aber wir werden kontinuierlich immer mehr. Mehr hier in Görlitz, mehr in der Oberlausitz, mehr in Sachsen, mehr in Deutschland. Mehr, die sich trauen, offen „Gesicht“ zu zeigen. Mehr, die keine Angst mehr haben, für ihre offene Meinung schikaniert zu werden, vielleicht eine Stellung zu riskieren oder gar in der eigenen Familie und Nachbarschaft unter Druck zu geraten.
Erstes Ziel ist natürlich die sofortige Beendigung der Maßnahmen! Dass das nicht so einfach von alleine kommt, zeigt die „Salami-Taktik“ der Bundes- und Landesregierung mit den permanenten Lockdown-Verlängerungen und Ankündigungen weiterer Wellen.
Ein weiteres, wichtiges Ziel ist, dass wir so lange kämpfen wollen, bis die für diesen Irrsinn verantwortlichen Personen zur Verantwortung gezogen wurden und dafür straf- wie zivilrechtlich einstehen müssen. Das hört sich natürlich im ersten Moment sehr utopisch an. Das haben sich die Befürworter und Mitglieder des alten SED-Regimes im Frühjahr 1989 sicherlich auch gerade noch gedacht…